Montag, 24. April 2017

جشن اول ماه مه بر کارگران و زحمتکشان ایران خجسته باد

اول ماه مه روز همبستگی کارگران و زحمتکشان جهان است
جشن اول ماه مه بر کارگران و زحمتکشان ایران خجسته باد
به خیابانها می آییم با پرچم های سرخ
اول ماه مه روز ماست با هم هم آوا شویم
زنده باد همبستگی جهانی طبقه کارگر
دوشنبه اول ماه مه 2017
راهپیمائی از ساعت 10.15 تا11.00
Schwanthalerstr. 64 تا Marienplatz
میز اطلاع رسانی
از ساعت 12.30 تا 14.30
Neuhauser Straße 8,,
karlsplatz stachus


کانون همبستگی ایرانیان مونیخ

Sonntag, 19. März 2017

بهاران خجسته باد

سال نو می شود. زمین نفسی دوباره می کشد.
برگ ها به رنگ در می آیند و گل ها لبخند می زند و پرنده های خسته بر می گردند
و در این رویش سبز دوباره…من…تو…ما…کجا ایستاده اییم.
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ ، با آرزوى آينده اى بهتر، آينده اى بدون استبداد ، ترور و تهدید و اعدام ، بدون بازداشت و محاکمه بخاطر عقيده و آرمان، بدون سانسور و سرکوب، آينده اى که در آن برخوردارى از حق حيات و کار متناسب با شان انسان يک حق بديهى باشد، به استقبال بهار بشتابيم.
بهاران خجسته باد
  کانون همبستگی ایرانیان مونیخ

Sonntag, 12. März 2017

بشکن، بسوزان، دود کن تو این بت مرگ آفرین

جشن چهارشنبه سوری در شهر مونیخ
بشکن، بسوزان، دود کن
تو این بت مرگ آفرین
تا بشکفد در خاک ما
صدها گل از صدها طنین
زمان: سه شنبه 14 مارس 2017 از ساعت 19.00
Isar Flacher ( u3,Thalkirchen (Tier Park
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ

گرامی باد هشت مارس روز جهانی زن(شنبه11 مارس 2017)آلمان / مونیخ


گرامی باد هشت مارس روز جهانی زن(شنبه11 مارس 2017)آلمان / مونیخ


Es lebe der 8. März - Der internationale Frauentag !! 
Unterstützt den Kampf iranischer Frauen für Freiheit und Gleichheit der Geschlechter
 Wieder einmal ist internationaler Frauentag und an solchen Tagen sollte man besonders auf die Situationen von Frauen in aller Welt schauen, die von Rechten ausgeschlossen, unterdrückt und mißhandelt werden. Es gibt leider immer noch viel Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern, aber in keinem anderen Land werden sie so deutlich, wie im Iran. Doch je ungerechter ein System ist, desto starker ist auch der Widerstand der Betroffenen. In den letzten sieben und dreißig Jahren standen iranische Frauen immer an der Spitze des Kampfes für Freiheit und Gleichheit und gegen jede Form der Diskriminierung im Iran. Geschlechtsspezifische Diskriminierung ist eine Form der Unterdrückung - wie die nach Klasse, Ethnie, Religion, politischer Einstellung oder sexueller Orientierung. Iranische Frauen fordern seit Jahrzehnten  die Freiheit und Gleichheit der Geschlechter und organisierten verschiedenste Kampagnen für dieses Ziel. Konfrontiert waren sie in diesem Kampf mit Beleidigungen, Drohungen, Bespitzelung, Verhaftungen,und Folter. Viele dieser aktiven Frauen sind derzeit im Gefängnis. Derzeit werden die Iraner in ihrem Kampf für Demokratie wieder verstärkt durch brutale staatliche Gewalt unterdrückt. Besonders aktiv und mutig engagierten und engagieren sich noch immer Frauen in Demonstrationen und vielen anderen Formen demokratischer Opposition. Physische und psychische Gewalt - durch Verhaftung, Folter, Schauprozesse mit langen Haftstrafen und sogar Todesurteilen - wird gegen die Aktivisten im Iran systematisch und brutal eingesetzt. In diesen kritischen Zeiten brauchen die iranischen Frauen dringend die Solidarität globaler und transnationaler Feministinnen und Frauenrechtlerinnen. Und dies nicht nur auf die Kämpfe der Frauen beschränkt, sondern auch zur Unterstützung der immer breiteren Bewegung für die Demokratie im Iran. Die Frauenbewegung im Iran steht seit langer Zeit in Kontakt sowohl mit der iranischen Demokratiebewegung im Iran wie auch  der internationalen Menschenrechtsbewegung. Iranischer Solidaritätsverein München - fordern ein Ende der Gewalt und Repression sowie die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran. Wir rufen alle Frauen, Frauenorganisationen, Netzwerke und Feministinnen in der ganzen Welt auf, ihre Solidarität mit der Bewegung der iranischen Frauen- und Bürgerrechtsbewegung zeigen. Es lebe die Frauenbewegung, die Freiheit und Gleichheit anstrebt. Für die Solidarität der Frauenbewegung mit den anderen sozialen Bewegungen der Gesellschaft.
 Iranischer Solidaritätsverein München
 hambastegi.hambastegi@yahoo.de
 http://iranischesolidaritaet.blogspot.de/

Samstag, 4. März 2017

فراخوان برای ۸ مارس روز جهانی زن در مونیخ

فراخوان برای ۸ مارس روز جهانی زن در مونیخ
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ همراه با دیگر گروههای فمنیست وبرابری خواه برگزار می کند
هشت مارس ‍٬ روز تجدید میثاق با مبارزه جهانی زنان برای استقرار برابری و عدالت اجتماعی خجسته باد
زمان : شنبه۱۱ مارس ۲۰۱۷
DEMO ab 14.00 Uhr am Odeonsplatz 4 (Reiterdenkmal) - Bringt wie beim Sisters March eure selbstgemalten Schilder mit!
Kundgebung ab 15 Uhr am Marienplatz
danach Kulturprogramm 
 کانون همبستگی ایرانیان مونیخ



Dienstag, 14. Februar 2017

اعتراض به دعوت جواد ظریف وزیر امور خارجه رژیم اعدام و ترور در"کنفرانس امنیتی مونیخ

فراخوان به اکسیون در شهر مونیخ آلمان
اعتراض به دعوت جواد ظریف وزیر امور خارجه رژیم اعدام و ترور در"کنفرانس امنیتی مونیخ
اعدام کلید روحانی برای حل مشکلات داخلی
هر 9 ساعت یک اعدام
تاریخ : جمعه ۱۷ فوریه ۲۰۱۷
زمان:از ساعت۱۲.۰۰
مکان: MARIENPLATZ 
کانون همبستگی ایرانیان مونیخ
Protestaktion gegen die Teilnahme des Außenministers der Islamischen Regierung an Münchener Sicherheitskonferenz 2017.
Wir Wir fordern den Ausschluss der iranischen Delegation und des Außenministers des Mullah-Regimes Djavad Zarif aus der Münchener Sicherheitskonferenz.
Er vertritt nicht das iranische Volk.
Seit Amtsübernahme der neuen Regierung wurden über 2000 Menschen im Iran hingerichtet.
Iran unter Rohani: Alle 9 Stunden eine Hinrichtung
Datum: Freitag, den 17. 2. 2017
Zeit: ab 12:00 Uhr
Ort: MARIENPLATZ ,München ..............................................
Iranischen Solidaritätsverein

 







Sonntag, 12. Februar 2017

گرامی باد سی و هشتمین سالگرد قیام بهمن ۵۷ و چهل و ششمین سالگرد حماسه و رستاخیز سیاهکل

گرامی باد سی و هشتمین سالگرد قیام بهمن ۵۷ و چهل و ششمین سالگرد حماسه و رستاخیز سیاهکل

آلمان / مونیخ

Iran unter Rohani: Alle 8 Stunden eine Hinrichtung

38. Jahrestag der iranischen Revolution  

Es lebe der 43. Jubiläum der Gründung von Organisation der Volksfedajin-Guerilla Iran
Kein Feiertag für die Freiheit des iranischen Volkes
Seit 38 Jahren herrschen nun im Iran die Mullahs, an der Spitze ihr oberster geistlicher Führer (zurzeit Ali Khamenei), mit einem Sicherheitsapparat, der in den Diktaturen der Welt seinesgleichen sucht. Hinter diesem Machtkomplex liegen 38 Jahre Folter, Kriege, Morde, Hinrichtungen, Terrorismus und Niederschlagung gewaltiger Massenproteste, aber leider auch die Ohnmacht des Westens im Umgang mit dem Regime.
Diese Geschichte der Gewalt führte nicht nur zu einer immensen Unterdrückung eines nach Freiheit dürstenden und immer jünger werdenden iranischen Volkes, sondern sie fand in den Massakern 1988 an schätzungsweise 30.000 politischen Gefangenen, im Iran-Irak-Krieg und in der Niederschlagung der größten Massenproteste 2009 ihre unrühmlichsten Höhepunkte. Der Iran ist der Hauptsponsor des internationalen Terrorismus im Nahen und Mittleren Osten. Er hat Millionen Landsleute für immer ins Exil getrieben und hat über 35000 seiner stärksten Widersacher im Irak auf Jahre hin auf einen Leidensweg geschickt, der in der modernen Welt einmalig ist.
Die Herrschaft der Mullahs hat nicht nur im iranischen Volk und in der Region eine massive destabilisierende Wirkung hinterlassen, die nur noch von dem überboten wird, was US-Regierungen aus unvorstellbar fehlgeleitetem Interesse in der Region angerichtet haben, sondern sie hat auch die Weltmächte mit ihrem Atomwaffenprogramm, ihren Drohungen und Einschüchterungen derart tyrannisiert, dass der Westen für immer in einem Weg zwischen Beschwichtigung und Eskalation mit dem Regime gefangen war, welcher den Weg zu einem demokratischen Wechsel Mullahs oft verbaut und nie gefördert hat.
Die größten Opfer der religiösen Diktatur sind weite Teile der iranischen Gesellschaft. Während Studenten, Frauen, Künstler, ethnische und religiöse Minderheiten sowie Schriftsteller fast in der gesamten Welt mehr und mehr an Freiheiten gewonnen haben, bleibt der Iran in Verhältnissen stecken, die politisch und rechtlich dem Mittelalter ähneln. Soziale Netzwerke und Satelliten-TV sind verboten und es herrscht Gender-Apartheid. Das iranische Volk resigniert mehr und mehr und verkauft seine Seele an Drogen; es muss seine Intelligenz in den Gefängnissen oder hinter privaten Mauern verrotten lassen.
Am allermeisten leiden die Menschen, die sich in ihrem Willen nach Freiheit und Demokratie nicht benebeln und mit dem System arrangieren wollen. An erster Stelle sind dabei die oppositionellen Volksmojahedin (MEK) und Organisation der Volksfedajin-Guerilla Iran
Sie sind gerade deswegen oft einer endlosen Schmutzkampagne seitens des Regimes ausgesetzt. Die MEK und OIPFG war seit der Machtergreifung der Mullahs ihr großer Gegenspieler mit ihrer Vision eines 10-Punkte-Plans, der der Trennung von Religion und Staat, der Marktwirtschaft und der Geschlechtergleichstellung verschrieben ist.
So tobt seit 38 Jahren ein Dauerkrieg des iranischen Regimes gegen sein eigenes Volk, seinen organisierten Widerstand im Lande, aber auch im Ausland, wo sich der Nationale Widerstandsrat (NWRI) als Gegenpol der Teheraner Machthaber im Westen formiert hat. Und wie in jedem Krieg sterben auch hier Menschen, jedoch ausschließlich auf Seiten des Widerstandes. In den 80er Jahren wurden im Exil iranische Oppositionelle von iranischen Agenten mit Terroranschlägen getötet, dann folgte auf Drängen der Mullahs eine ungerechtfertigte Terrorlistung der Organisation im Westen, welche die Arbeit des iranischen Widerstandes auf Jahre lahm legte. Nun tobt ein unerbittlicher Krieg der Worte im Internet, in den Zeitungen, bei den Politikern und den internationalen Organisationen und dieser Krieg trifft auch den Westen. Auch seine Politiker müssen sich in diesem Kampf entscheiden, ob ihnen Geld und billige Wirtschaftsverträge oder das entschiedene Eintreten für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte wichtiger sind.
Dieser Kampf zeigt sich im Deutschen Bundestag zwischen vielen engagierten Abgeordneten für einen freien Iran und dem „High Five" von Claudia Roth mit dem berüchtigten iranischen Botschafter in Berlin - Sheikh Attar -, er zeigt sich bei den Veranstaltungen in den Stiftungen, bei den Medienberichten über die Menschenrechtslage im Iran und auf den Kundgebungen und Protestveranstaltungen des iranischen Widerstandes in Paris, wo mehr als 100.000 ihren Wunsch nach Freiheit kundtun. Diesen Kampf führen auch die Demonstranten, die in Genf, Berlin, New York und in aller Welt für ihre Landsleute in den Hungerstreik treten und für die Freilassung von seit Monaten entführten iranischen Dissidenten im Irak und für politische Gefangene im Iran demonstrieren.
Die brennende Frage wird in den nächsten Jahren sein, wie viele Jahrestage der Mullahherrschaft die Welt noch ertragen muss, denn die Fortsetzung ihrer Herrschaft ist keine Frage, ob man in den USA nun den größeren „Satan" als den Iran erkennt oder nicht. Das iranische Regime terrorisiert auch ohne die USA sein Volk, die Region und die Welt und es tötet jeden Tag seine Bürger, seine Opposition und unterdrückt seine Frauen, seine Studenten, seine Künstler, die Baha'i und seine Jugend. Es vergiftet die arabischen Länder, die ihren Weg zur Freiheit suchen. Es hält den Konflikt in Syrien am Brennen und schürt Unruhe in der Region in einem sinnlosen Hegemonialstreit mit Saudi Arabien, dessen Stellvertreterkriege nicht nur in Syrien toben.
Der einzige Weg, diesen Wahnsinn zu beenden, kann nur zum Systemwechsel führen, denn der Gedankengut der dortigen Machthaber wird immer gleich bleiben, egal welche Marionette des obersten geistlichen Führers sich „Präsident" nennt. Der Westen muss seine Unsicherheit abtun und sich fest hinter die iranische Opposition stellen, eine Opposition, die Demokratie will und deren Unterstützer ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen.
Niemandem kann daran gelegen sein, weitere 38 Jahren dieses Unrechts zu erdulden. Die Zeit ist reif, einen neuen Weg zu gehen, auch wirtschaftlich, denn der Westen ist nicht mehr vom Öl des Iran abhängig, er entwickelt und entdeckt genügend eigene Ressourcen und er würde eine Zeit der Blockade des Iran überstehen, ohne dass seine eigene Wirtschaft erlahmen würde, wie es die letzte Sanktionsrunde bereits bewiesen hat.
Wenn der Westen jetzt standhaft bleibt, wird er dem iranischen Volk und der dortigen Opposition ein Signal senden. Den Teheraner Machthabern wird er klar machen, dass es genug ist, dass Charmeoffensiven nicht mehr wirken, dass man keine militärische Intervention braucht, um die Mullahs aufzuhalten. Man kann statt dessen auf die Kraft des iranischen Volkes und auf harte Sanktionen setzen, auf das Ende einer Ära des Hasses, Mordes, Fundamentalismus und Terrors. Der Westen muss auf einen demokratischen Iran mit Selbstbestimmung setzen und wenn man diesen Weg unerschrocken geht, wird es nicht mehr viele Jahrestage der Mullahherrschaft geben, sondern es werden Jahrestage der Demokratie und der Selbstbestimmung des großen Volkes, des Friedens der Nationen in dieser Region folgen. Diese Wendung wird in die Annalen der Geschichte einziehen, als großer Sieg der Menschlichkeit.

 iranischer Solidaritätsverein München
http://iranischesolidaritaet.blogspot.de/
hambastegi.hambastegi@yahoo.de